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Donnerstag, 25. März 2010

Dubai - Burj Khalifa

Der Burj Khalifa ist mit 828 m der zurzeit höchste Turm der Welt.

Das ist aber auch nicht alles, denn in diesem Turm wurden die neuesten Bautechniken verwendet, z.B. ist er Volkommen Erdbebensicher da er mehrere Meter im Boden verankert ist. Natürlich fragt man sich sicherlich auch wie dieser riesige Turm überhaupt stabil stehen kann mit den ganzen heftigen Winden. Dafür haben die Ingenieure auch eine Lösung gefunden, und zwar haben sie die Formen des Turms durch verschiedene Rundungen so aerodynamisch geformt, dass er sich den Wind zum Nutzen macht und die Luftzirkulation die an den Rundungen entsteht den Turm zusätzlich stabilisieren. 
Doch auch der Burj Khalifa hat so seine Schwächen, denn er kann zwar Erdbeben überstehen, aber es mangelt an einer ganz anderen Stelle und zwar bei den Fahrstühlen. Das Klingt zwar ziemlich banal es ist aber so. Laut der emiratischen Behörde lag der Ausfall des Fahrstuhls an dem hohen Besucherdrang und der damit verbundenen Überlastung.
Wenn der Andrang also abgenommen hat, könnte man ohne Sorgen auf den höchsten Turm der Welt.
Wer Geld sparen will, bucht aber eine Woche davor Vorort.

Samstag, 13. Juni 2009

Mdina


Mdina ist eine der ältesten Städte Maltas, die genau in der Mitte der Insel liegt. Als erstes wurde die Stadt in Prähistorischer Zeit von Arabern besiedelt, daher kommt der Name Mdina, was aus dem arabischen Wort „Medina“ stammt und „Stadt“ heißt. Die Stadt wurde auf einer Erhebung erbaut um vor Angriffen einen besseren Schutz zu haben. Die Arabische Herrschaft ging bis 1250, denn seit dieser Zeit ist die Stadt offiziell unter christlicher Herrschaft. Doch der Name ist dennoch erhalten geblieben, obwohl sie eine Zeit lang den Namen „Civitas“ oder „Citta Notabile“ trug. Die Stadt erlitt im 17. Jahrhundert ein schweres Erdbeben, welches die Stadt fast bis auf die Grundmauern zerstörte. So bot sich ein Neuaufbau der Stadt, welchen der Privatarchitekt des Papstes, ein Italiener, durchführte, so hatte Mdina nun ein noch schöneres Stadtbild und war noch besser vor Angriffen geschützt.

Die Geschichte von Malta


Malta wurde zwischen 1521 und 1530 gegründet. Vorher waren es die Araber die die Insel besiedelten, was an den vielen arabischen Ortsnamen (z.B. Mdina) zu hören ist. Vor ihnen lebten auch noch einige Kulturen dort die Gebilde erbaut haben, die Teilweise älter als Stonehenge sind. Aber zuerst stellt sich die Frage warum die Europäer eigentlich auf diese Insel wollten. Sie hat nicht besonders fruchtbare Böden oder gar Bodenschätze wie Gold oder Silber, nein sie wurde aus dem Grund erobert, weil sie in der Zeit der Kreuzritter eine wichtige Lage hatte, um direkten Weg nach Jerusalem zu haben. Dort hatte sich der Malteserorden gebildet der es sich zur Aufgabe machte die Insel zu beschützen und eine gute medizinische Verpflegung zu bieten. So war der Orden also Militärisch sowie als Ambulanz wichtig. Diese gute Lage der Insel ist auch nicht nur den Europäer bekannt gewesen, die Türken hatten auch schon ein Auge auf die Insel geworfen. So begann ein Erbitterter Krieg zwischen dem Malteserorden, der sich aus den Ländern Deutschland, Italien, Spanien, Frankreich, Portugal, Großbritannien, Russland und Griechenland zusammensetzte, und den Türken, den der Malteserorden gewann. Aus diesen Acht Ländern bildete sich also diese Vereinigung, so entstand auch das Kreuz Maltas, welches jedes Land mit beinhaltet. Den Malteserorden gibt es immer noch, doch hat er seine Militärische Wichtigkeit verloren und Existiert nur noch in seiner Verpflegungsaufgabe.